Coconami

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Für Neueinsteiger in die Coconami-Welten sei erwähnt, dass es sich bei diesen Beiden um Miyaji und Nami handelt, zwei schon lange in München lebende Japaner. Und Nein: Coconami sind kein Paar.
Miyaji, ursprünglich Ingenieur, der dann doch lieber Bäcker lernte und Nami, die ursprünglich klassischen Gesang studierte und dann doch lieber Musiktherapeutin in Wasserburg wurde, haben sich in der Bayerisch-Japanischen Wirtschaft „Nomiya“ in München-Haidhausen kennengelernt, wo der Schuster Ferdl der Wirt ist und von Anfang an als Gastsänger und Glücksbringer bayerische Lieder beisteuerte. Ken, der von der „Dicken Bäckerfrau“ singt, ein Freund der Band, ist eigentlich IT-Spezialist, lernt aber jetzt in Österreich das Schusterhandwerk. Sie sehen, bei Coconami kommt manches auf verschlungenen Pfaden daher und wird dann doch ein harmonisches Ganzes.

„..Coconami verhandeln mit dieser stillen, klaren im Zweifel sich selbst genügenden Musik das oft gar nicht einmal so ewig Kindliche im Menschen. ..Und da entsteht eine Kunst, die tatsächlich beim Hören glücklich macht. Das muss Kunst nicht, aber schön, wenn es zwischendurch doch mal klappt.“ Der Standard – Wien

http://www.coconami.com